Übersicht über Spielhallen in Hamburg mit Informationen zu Ablauf und Angeboten › Volierenbau Schneider

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  • Was sind Spielhalle und wie funktionieren sie?

    Eine Spielhalle ist ein Unterhaltungsbetrieb, der sich auf Glücksspielgeräte wie Automatenspiele, Tischspiele oder Videospielautomaten spezialisiert hat. Im Fokus dieser Artikel stehen die Spielhallen in Hamburg und ihre Angebote.

    Ein großer Teil der Spiele findet man in verschiedenen Themenversionen wieder: von klassischen Las-Vegas-Stilen über Früchte- bis hin zu Wild-West-Themen – es ist fast unmöglich, sich nicht für ein bestimmtes Thema zu entscheiden. Die Spielhallen bieten oft auch an einem https://hamburg-spielhalle.com.de/ Ort einen Weihnachtsmarkt, um den Kunden während der Saison anzusprechen und diese dazu zu bringen, mehr Geld auszugeben.

    Typen von Spielhällen in Hamburg

    Es gibt drei Arten von Spielhallen: öffentliche Spielhallen (die mit Lizenzen betrieben werden), private Spielhallen (ohne Lizenz) sowie die sogenannten “Casinos” (mit eigenem Personal und der Möglichkeit, große Gewinne zu machen).

    Öffentliches Spiel- und Glücksspielrecht

    In Hamburg gilt das öffentliche Spiel- und Glücksspielgesetz (OGGS). Es regelt alle Aspekte des Spiels in der Öffentlichkeit. Unter anderem definiert es die Lizenzbedingungen, verhängt Strafen für illegale Anbietung von Glücksspielen sowie festlegt eine Obergrenze an 3 Monaten Spielgeld pro Person und Tag.

    Funktionen eines normalen Spieler- bzw. Mitgliedsclubs

    Die öffentlichen Spielhallen bieten meistens drei verschiedenen Spielarten: Automatenspiele (ähnlich den Videoautomaten in einem Casino), Tischspiele wie Roulette oder Black Jack sowie Geldspielgeräte (also ein 1:5 oder ähnlicher Multiplikator).

    Zusätzlich bietet jeder Club für seine Mitglieder von Zeit zu Zeit verschiedene Sonderangebote an, die normalen Spielern leider nicht zur Verfügung stehen.

    Spielhallentourismus in Hamburg

    Hamburg ist nach Berlin der zweitgrößte Glücksspiellieferant Deutschlands. Die Stadt hat eine Vielzahl von Casinos und Spielhallen. Zu den bekanntesten gehören das Casino Spielhalle, die Spielhalle an der Königstraße und das Casino am Elbkai. Ein weiterer beliebter Anlaufpunkt für Glücksspiel-Liebhaber ist die “Spielhalle” im Hamburger Viertel St. Pauli.

    Tipp: Einkaufsviertel

    Wer nach der Spielhalle etwas essen gehen möchte, sollte direkt nach dem Ausgang der Spielhalle links in Richtung Hafenstraße abbiegen und sich dort das größte Shopping-Einkaufszentrum Hamburgs (z.B. “Hamburger Wochenmarkt” oder “Kaiserring”) besuchen.

    Sonntag – Spielhallen und Kirchen

    In Hamburg haben viele öffentliches Spielhalle von 22 Uhr bis Montagsmorgen geschlossen, während private und Kasino-Spielsalons rund um die Uhr geöffnet sind. Sonntage bleiben für alle Spielhäuser im Lande ausgesprochen ruhig.

    Wie funktionieren Spielhallen-Autoren

    Ein großer Teil der in Hamburg ansässigen Autorenschreiber ist seit 2019 aufgrund des Gesetzes zum Glücksspielwesen, die Einführung einer Spielsuchtberatung und -ambulanz sowie umfangreiche Informationen für die Bürger durch das Land Berlin angehalten worden.

    Zu den bekanntesten Autoren gehören: J. M. Barrie (z.B. Peter Pan), Agatha Christie (z.B. “Der König der Diamanten”), Arthur Conan Doyle (z.B. Sherlock Holmes) oder Edgar Wallace (z.B. Die Drei von der Tankstelle).

    Zuverlässigkeit und Sicherheit in Spielhallen

    Die Spielhalle Hamburg versucht seit einigen Jahren, die Verbreitung illegaler Spiele zu verhindern, indem sie sich gegen illegale Online-Anbieter stellen lässt. Darüber hinaus werden auch Sonderaktionen durchgeführt.

    Gegen das Glücksspiel

    Neben der öffentlichen Diskussion und den Gesetzen gibt es auch eine Handvoll Organisationen in Hamburg und NRW, die sich als “Anti-Glückspiel-Organisation” bezeichnen. Diese haben oft über 15 Mitglieder oder Vereine.

    Fazit: Spielhäuser bieten mehr als nur Glücksuche

    Die Hamburger Spielhallenszene bietet mit den verschiedenen Spielvarianten und Themen reichlich Auswahlmöglichkeiten für jeden Geschmack und spielerischen Vorlieben. Wer nicht unbedingt auf große Gewinne hofft, kann sich in den öffentlichen Spielhäusern ein wenig entspannen.

    Ein Blick in die Geschichte: Als das erste Automatenspiel 1967 entwickelt wurde, gab es im Hamburger Gebiet keine offiziellen Lizenzen für Glücksspiele. Daraus folgten illegale Aktivitäten.